Gugelhupf backen – oder: Ein Ausflug in die Küche

Ein Marmorgugelhupf soll es sein. Noch nie selbst gemacht, ein bisschen im Internet recherchiert und den angeblich ‚besten und saftigsten Marmorgugelhupf aller Zeiten‘ gefunden in einem Elternforum..naja, auf Grund der unzähligen positiven Kommentare ist es einen Versuch wert.

Damit er richtig gut wird braucht man:

  • 5 Eier (bitte BIO oder zumindest vom Freilandhühnchen)
  • 250 Gramm Mehl
  • 250 Gramm Butter
  • 250 Gramm (Staub-) Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • 1 Pkg Backpulver
  • 7 Esslöffel Milch
  • 1 Stamperl Rum
  • ca. 3 Esslöffel Kakaopulver
  • Gugelhupfform

Well, am Anfang die Backform mit Butter einfetten und danach schön ‚bemehlen‘ bittesehr, damit nichts klebt und der Kuchen am Ende im Ganzen aus der Form gestürzt werden kann.

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Dann: 5 Eier hernehmen und Eidotter vom Eiweiß trennen, in 2 verschiedene Schüsseln aufteilen und die einsamen Eiweiße am besten gleich zu Schnee mixen, bei mir dauert das etwa 2-3 Minuten, schön fest soll er sein.

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Den Schnee beiseite stellen (idealerweise an einen kühleren Ort) und die Schüssel mit den Dottern hernehmen. Dazu die zerkleinerte Butter, den Zucker und Vanillezucker in die Schüssel sieben und dann alles mixen bis es in eine cremige Richtung geht.

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Mehl und Milch hinzu – am besten der Reihe nach immer ein bisschen mixen bevor die nächste Zutat hineinkommt.

An dieser Stelle habe ich noch ein Stamperl Inländer Rum dazugetan – muss natürlich nicht sein..

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Und jetzt ist es Zeit, den Schnee unterzuheben.

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Wenn das passiert ist – die eine Hälfte vom Teig in die bemehlte Form und der zweiten Hälfte den Kakao beimengen – und ebenfalls in die Form.

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Gebacken wird bei 180° für ca. 45 Minuten (habe einen 08/15 Ober-und Unterhitze Backofen und habe den Kuchen nach ca. 30 Minuten mit Alufolie abgedeckt damit die Oberfläche nicht -noch mehr- verbrennt.)

Oh hello!

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Lasst euch nicht davon abbringen oder entmutigen, wenn es so scheint als hätte man irgendwas schwerwiegend falsch gemacht, weil der Teig klebrig und zäh ist zwischendurch.. Mein Kuchen ist trotzdem ganz fantastisch geworden.

Verzieren ist natürlich obligatorisch – er hätte auch nackt vorzüglich geschmeckt.

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Mahlzeit!

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